SK Gilzem: Vermeidbare Heimniederlage gegen Oberthal!

Nach zuletzt guten Heimleistungen, konnte unsere 1. Mannschaft ihr Potenzial gegen die KF Oberthal nicht abrufen und wurde eiskalt erwischt!

Im ersten Block sah es eigentlich noch ganz gut aus. Für die Gäste tat sich Holger Mayer, der seinen Durchgang mit 833/3 Holz beendete, auf dem Gilzemer Gehölz schwer. Auch Markus Gebauer begann mit 194 Holz holprig, ließ jedoch drei sehr starke Bahnen folgen. Er schraubte seine Zahl auf 891/12 Holz hoch und sicherte sich die Tagesbestleistung. Vorerst folgen konnte ihm aus Gilzemer Sicht nur Christian Junk (875/10). Auf Bahn vier hatte dieser dann aber mit 193 Holz einen unerwarteten Einbruch und konnte Gebauer nicht mehr einholen. Auch Julius Mangerich (837/5) konnte nicht seine Bestform abrufen, doch es reichte, um die Zahl von Mayer knapp zu überspielen.

Mit nur 12 Holz Rückstand ging der 2. Block auf die Bahn. Leider war der Mittelblock erneut der Schwachpunkt im Gilzemer Team. Pascal Petry spielte einen soliden und konstanten Durchgang, ohne aber eine Bahn richtig abreißen zu können. Mit seinen 846/6 Holz lag er jedoch im Soll. Chris Fuchs hingegen erlebte mit seinen 817/1 Holz einen gebrauchten Tag. Nachdem er im letzten Heimspiel noch mit 879 Holz seine persönliche Saisonbestleistung aufgestellte hatte, konnte er nicht ansatzweise an diese Leistung anknüpfen. Beginnend auf Bahn 4 lag er eigentlich noch gut im Rennen, doch zwei unnötige Dreier brachten ihn auf einen Schlag komplett aus dem Konzept. Nach drei Bahnen stand die Anzeige auf 588 Holz und Fuchs rettete sich nur aufgrund seiner guten Schlussbahn mit 229 Holz wenigstens noch über die 800er Marke. Die Oberthaler Jürgen Wagner (854/7) und Gilles Mores (836/4) konnten von der Gilzemer Schwächephase nicht so stark profitieren wie erhofft, doch es sollte reichen ihrem letzten Block einen Vorsprung von 39 Holz zu übergeben.

Unsere Schlussspieler Tom Hoffmann (866/9) und Patrick Bartz (862/8) stemmten sich mit aller Macht gegen die drohende Heimniederlage. Sie starteten beide gut, doch die Oberthaler Daniel Schöneberger (826/2) und MIchael Pinot (885/11) hielten stark dagegen. Beide Gilzemer hatten zwischendurch allerdings eine Schwächephase, konnten sich zum Glück aber wieder fangen, so dass es am Schluss nochmal sehr spannend wurde. Mal reduzierte sich der Vorsprung von Oberthal, mal wuchs er wieder an. Auf der letzten Bahn kamen unsere Spieler nochmals an die Gäste heran, unter anderem weil Schönerberger einbrach. Diese Phase des Spiels konnten unsere Jungs leider nicht zu 100% ausnutzen. Sie machten nochmals ordentlich Druck auf der letzten Räumgasse, doch Michael Pinot ließ sich hiervon nicht beeindrucken und brachte letztlich einen Vorsprung von 22 Holz ins Ziel.

Im letzten Spiel des Jahres verliert unsere Mannschaft auf ärgerliche Art und Weise mit 0-3 gegen Oberthal. Der Sieg wäre drin gewesen, doch die Mannschaftsleistung war einfach zu schlecht. Ausdrücklich bedanken wir uns aber bei unseren Zuschauern, die das Gasthaus Dichter wieder zum Hexenkessel machten und uns bis zum Schluss angefeuert haben!

Nach dem 14. Spieltag ist die SKG auf dem 9. Tabellenplatz, punktgleich mit Gelsenkirchen. Auf den erhofften 8. Platz, der momentan von der TG Herford besetzt wird, fehlen bereits 2 Punkte.

Das nächste Spiel ist am 5. Januar in Riol. Das Spiel startet um 16:00 Uhr in der Kegelhalle Riol - Brunnenschänke, Hauptstraße 7a in Riol.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung aber vorerst wünschen wir unseren Fans ein frohes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch in das neue Jahr!

 

Alle Ergebnisse vom Wochenende:

Gilzem 1 - KF Oberthal 1 / 0-3 (5103- 5125)

Gilzem 2 - Koblenz-Lonnig 1 / 2-1 (4878 - 4693)

SK Gilzem: Heimsieg gegen Hüttersdorf!

Vor dem starken Gegner aus Hüttersdorf war unsere Mannschaft gewarnt. Die Saarländer brachten Gilzem zwar an den Rand einer Niederlage, doch der Kampfgeist unserer Jungs konnte dies doch noch verhindern. Nach einer durchwachsenen Mannschaftsleistung siegt Gilzem 2:1 und Hüttersdorf holt sich verdientermaßen den gegen Gilzem in der Vorrunde abgegebenen Zusatzpunkt wieder zurück!

Schon auf der ersten Bahn begannen Christian Junk und sein Gegenspieler Marc Glöckner fulminant. Zur Halbzeit lagen beide nur 18 Holz auseinander. Am Ende lag Junk (907/12) durch einen sehr konstanten Durchgang mit 14 Holz vor dem besten Hüttersdorfer Marc Glöckner (893/11). Julius Mangerich begann sehr durchwachsen, der mit nur 398 in die zweite Hälfte seines Durchgangs ging. Daniel Schulz von Hüttersdorf kam nicht wirklich gut mit den Gilzemer Bahnen zu Recht.

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SK Gilzem: Mit dem drittbesten Ergebnis einer Auswärtsmannschaft zog sich Gilzem achtbar aus der Affäre!

Trotz des starken Heimauftritts der Gastgeber aus Heiligenhaus mit vier Ergebnissen über der 900 Holz, wäre im Endeffekt ein Punkt drin gewesen. Unsere Jungs hätten die magische Zahl von 840 Holz überspielen müssen, aber: „Wäre, wäre Fahrradkette“ sagte einst ein bekannter deutscher Fußballer.

840 Holz - für Bundesligaverhältnisse ein mittelmäßiges Ergebnis - doch auf dem Parkett vom SK Heiligenhaus eine Menge Holz. Christian Junk kam auf den Bahnen allerdings gut zurecht. Der Anfang war vielversprechend und sogar die 900er Marke war in Reichweite. Doch die Vollen auf seiner letzten Bahn (105 Holz) wurden ihm zum Verhängnis. Am Ende reichte es aber für gute 887/8 Holz und er wurde erneut bester Gilzemer. Chris Fuchs (827/4) spielte einen gleichmäßigen Durchgang.

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SK Gilzem : Wichtiger Heimsieg gegen Herford !

Am 11. Spieltag durfte sich die Mannschaft von Kapitän Pascal Petry wieder über ein 3-0 Heimerfolg freuen. Dies war gleichzeitig ein wichtiger Sieg, denn nach diesem Erfolg verringert Gilzem den Rückstand auf die Konkurrenz.

Gilzem, beginnend mit Julius Mangerich und  Christian Junk, hatte die 3 Punkte fest im Blick. Junk startete mit beachtlichen 234 Holz in seinen Durchgang, aber nach 10 Wurf auf der zweiten Bahn mussten die Spieler wegen eines technischen Problems leider eine Pause einlegen. Nach ca. 15 Minuten konnte der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Auf Herforder Seite konnte aber nur ein Spieler dem Tempo von Junk folgen. Rafael Tönsmann spielte einen sehr guten Durchgang und blieb bis zur letzten Bahn an Junk dran. Doch der Gilzemer ließ es mit den letzten 30 Wurf nochmal ordentlich krachen! Gegen die erneuten 234 Holz auf der Schlussbahn hatte Tönsmann (869/9) keine Chance.

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SK Gilzem: Schwache Leistung auf schwierig zu spielenden Bahnen!

Schwache Leistung auf schwierig zu spielenden Bahnen!

Erneut bissen sich unsere Jungs an dem absoluten Heimbahncharakter der Anlage in Münstermaifeld die Zähne aus. Das Vorhaben unserer Mannschaft den Zusatzpunkt zu erringen, war im Grunde schon nach dem ersten Block ein aussichtsloses Unterfangen. Nach einer herben Klatsche heißt es jetzt Mund abwischen und zu Hause zeigen, dass man es besser kann.

Auch wenn die Gastgeber einen ihrer besten Spieler ersetzten mussten, zeigte der Heimvorteil, dass dies keine Schwächung sein würde. Im ersten Bock spielten Christian Junk und Patrick Dichter, der Tom Hoffmann ersetzte. Beide hatten ihre Schwierigkeiten, sich mit der Anlage zurechtzufinden. Christian konnte zwar mit sehr guten 220 Holz auf der letzten Bahn seine Zahl noch auf 815/6 Holz hochschrauben, hatte aber keine Chance gegen Robert Heinichen (846/10) und Rainer Stoffels (870/11).

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SK Gilzem: Die Schlinge wird enger!

Nach dem knapp verpassten Zusatzpunkt in Iserlohn, wird die Schlinge im Abstiegskampf für unsere erste Mannschaft immer enger. Die gute Schlussoffensive im letzten Block reichte nicht aus, um den Punkt aus dem „Estadio“ Casa Grande zu entführen.

Christian Junk (846/4) kegelte an diesem 9. Spieltag nicht in Normalform. Er konnte einfach nicht den richtigen Wurf für die Holzbahnen abrufen um eine hohe Zahl zu erzielen. Nur die letzte Bahn konnte der Gilzemer abräumen, doch dies war zu spät, um seinen Gegner Sacha Bacinski (858/8) noch zu überspielen. Julius Mangerich hingegen lag die ganze Zeit vor dem Spieler von Ninepine Iserlohn. Er spielte einen sehr konstanten Durchgang, doch die letzte Räumgasse wurde ihm zum Verhängnis. 68 Holz waren zu wenig, und so konnte Bacinski auch am zweiten Gilzemer vorbeiziehen. Gegen Christian Steinke, der mit sagenhaften 927/11 Holz einen neuen Bahnrekord aufstellte, hatten beide Gilzemer allerdings keine Chance.

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